Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Kambodscha

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist verantwortlich für die Planung und Steuerung der Entwicklungszusammenarbeit auf deutscher Seite. Es führt jedoch selbst keine Programme und Projekte durch. Vielmehr koordiniert es die Arbeit der so genannten Durchführungsorganisationen.

In Kambodscha arbeiten das Centrum für Internationale Migration und Entwicklung (CIM), die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und die KfW Entwicklungsbank. Vor Ort ist für eine enge Abstimmung der Arbeit mit der Deutschen Botschaft gesorgt.


Deutsches Haus der Entwicklungszusammenarbeit in Phnom Penh

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ist ausgerichtet an den von den Vereinten Nationen vorgegebenen Millenniums-Entwicklungszielen sowie den von den Partnerländern entwickelten "Strategien zur Armutsbekämpfung". Deutschland unterstützt den Abstimmungsprozess im Kreis der internationalen Geber und mit der kambodschanischen Regierung im Sinne der Paris Declaration. Diese Internationalisierung der deutschen Entwicklungspolitik geht einher mit einer Konzentration auf ausgewählte Länder wie beispielsweise Kambodscha.

AKTEURE DER DEUTSCHEN
ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT
 





AUFGABEN
Durchführung von finanzieller (KfW) und technischer Zusammenarbeit (GIZ)
Vorbereitung und Entsendung von Experten und Freiwilligen (GIZ & CIM)
Aus- und Weiterbildung von Fachkräften aus dem Ausland (GIZ)